Montag, 17. September 2018

03.-05.Mai.2019 Fortbildung: Feuer für alle!

Eine Einführung in die pädagogische Arbeit mit Feuer

Die Multiplikatoren-Fortbildung „Feuer für alle!“ richtet sich an alle Berufsgruppen deren Arbeitsfeld sich im pädagogischen Bereich befindet. Diese interdisziplinäre Fortbildung enthält sowohl theoretische als auch praktische Anteile der feuerpädagogischen Arbeit. Die Teilnehmer sollen ihren eigenen Bezug zum Medium Feuer reflektieren, und das Feuer als ein wichtiges Sozialisationskriterium für die Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und Menschen aller Altersgruppen begreifen, um es dementsprechend in ihre alltägliche Arbeit einbeziehen zu können. Diese Einführungsfortbildung in die Feuerpädagogik möchte einen Einblick in die facettenreiche Nutzung des Elements Feuers im Rahmen der Pädagogik geben. Die Beschäftigung mit den Fragen wie: In wieweit stellt Feuer eine Gefahr dar? Welchen Stellenwert hat das Feuer für mich persönlich? Oder: Was bedeutet eigentlich der Begriff Feuerkompetenz? – werden zentrale Kernpunkte sein, um jede/m FortbildungsteilnehmerIn einen eigenen Zugang zu diesem Arbeitsfeld zu ermöglichen.

Mittwoch, 22. August 2018

„Sir Manni auf dem Einhorn“ erfüllt Wünsche von Brüggener Jugendlichen



Ein Feuerskulpturprojekt für das Jugendzentrum Second Home


BRÜGGEN. Ein sonniger Ferientag beginnt. Etwas braut sich zusammen im Jugendzentrum Second Home. Auf dem Schulhof hinter dem Jugendzentrum stapeln sich Einwegpaletten, diverses Restholz und es liegen Sägen, Nägel, Schrauben und unzählige Werkzeuge bereit. So langsam trudeln die Kids und Jugendlichen im Alter von 11- 23 Jahren ein. Die Neugier ist groß als Johannes Lührs vom Feuerpädagogik e.V. aus Dortmund endlich den Startschuss gibt:

 

Heute wird eine Feuerskulptur gebaut.


Nach einer kurzen Vorstellungsrunde geht es direkt an das Bauen. Doch nicht etwa mit Holz! Johannes legt eine Packung Spaghetti  und zwei Tüten „Marshmallows“ bereit. Zwei Gruppen kämpfen in den nächsten 20 Minuten darum, aus diesem besonders schmackhaften Material den höchsten Turm zu konstruieren. Gute Absprachen, richtige Materialeinschätzung und viel Fingergefühl sind notwendig. Der Turm, der dem Eiffelturm nachempfunden ist, und am Ende ca. 1,20m misst, fällt in der letzten Sekunde in sich zusammen, so dass die standsichere raketenähnliche Skulptur mit 1,15m Höhe den knappen Sieg davon trägt. Gewonnen haben jedoch beide Gruppen. Denn aus der anschließenden Reflexion lassen sich wichtige Erkenntnisse für den Bau der Feuerskulptur ziehen: 
  • Wir müssen uns gut miteinander absprechen
  • Wir müssen gut zusammenarbeiten und die Arbeiten gut aufteilen
  • Wir brauchen einen stabilen Fuß für die Skulptur
  • Wir müssen gute Materialkenntnis haben.

 

Das Material & die Vorplanung


Montag, 19. März 2018

„Brennpunkt“ mal anders | Feuer-/ Jonglage- und Zirkusconvention im Dortmunder Norden


DORTMUND. Wenn am Freitag, den 23.03.2018, die ersten TeilnehmerInnen (von über 200!) der „Ab in‘ Pott“-Convention aus ganz Deutschland eintreffen, beginnt ein buntes Treiben an der Anne-Frank-Gesamtschule. Es wird jongliert, „akrobatisiert“, musiziert und zu guter Letzt auch gefeuert.
Es handelt sich hierbei um ein Austausch-Festival von Artisten für Artisten, das vom 2009 gegründeten Feuerpädagogik e.V. aus Dortmund organisiert wird. Wie der Name des gemeinnützigen Vereins schon nahe legt, wird ein Schwerpunkt der artistische Umgang mit Feuer sein. „Wir möchten mit der ‚Ab in’ Pott‘-Convention eine Plattform für zirzensischen & feurigen Austausch schaffen, bei dem nicht nur konsumiert wird, sondern die Teilnehmer selbst aktiv werden“ so einer der Hauptorganisatoren Johannes Lührs. „Mit schon bereits 20 vorangemeldeten Workshops zu verschiedensten Themen (Hoop-Dance, Akrobatik, Feuerspucken, Vertikal-Tuch, etc…) scheint das Konzept aufzugehen“ freut sich Ulrike Knaake, die für die Voranmeldung zuständig ist.

Donnerstag, 6. Juli 2017

Wie gefährlich ist Feuerspucken?


Betrachtungen aus der medizinisch-wissenschaftlichen Sicht und quantitative Umfrage in der Feuerspucker-Community _Jana Zimmermann

Feuerspucken bezeichnet das Spucken oder Pusten von Brandmittel durch eine Flamme, so dass eine größere Stichflamme entsteht. Wichtig ist dabei, dass das Brandmittel sehr fein verteilt wird. Bei flüssigen Brandmitteln (Fluids), z.B. gereinigtem Petroleum, wird mit dem Mund ein feiner Sprühnebel erzeugt, der sich durch die bessere Verfügbarkeit des Sauerstoffs aus der Luft schnell entzündet. Einen ähnlichen Effekt erhält man durch das Spucken mit sehr feinem Pulver wie z.B. Mehl oder Bärlappsporen (Lycopodium clavatum). Letzteres enthält im Gegensatz zu Mehl ätherische Öle, die die Flamme zusätzlich verstärken.

Dienstag, 13. Juni 2017

So kommt ihr an den "Flammpunkt"!

Die erste Ausgabe des Flammpunkt Magazins ist mittlerweile gedruckt und ist bereits auf diversen Veranstaltungen verteilt worden. Die zweite folgt
 
So kommt ihr an Euer gedrucktes Exemplar:

Möglichkeit 1
Einen an euch adressierten C4-Umschlag mit 1,44€ frankieren und anschließend postalisch an Feuerpädagogik e.V. | Hahnenmühlenweg 61 | 44147 Dortmund verschicken. Wir tüten dann den Flammpunkt (Bitte die gewünschte Ausgabe(n) angeben!) ein und schicken Ihn zu. Der Feuerpädagogik e.V. freut sich über eine zusätzliche Spende von 1- 2 €, die ihr pro Heft in weiteren Briefmarken zulegen könnt, wenn ihr nicht Mitglied seid.

Mittwoch, 19. April 2017

Fachzeitschrift "Flammpunkt" in Arbeit

Im Mai 2017 ist es soweit! Die erste Ausgabe des Flammpunkts erscheint!
Ein Magazin von Feuermenschen für Feuermenschen.